Juliana Keppler

Freie Journalistin

Kurzkritik: Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine

Eine Gruppe Deutscher macht in einem abgeschiedenen Kloster eine psychologische Selbsterfahrungsgruppe in der Toskana. Eine junge Deutsche droht mit ihren Wutanfällen die Gruppe zu sprengen. Einen Tag später wird sie tot in einem Bachbett im Wald gefunden.
Der mit dem Fall betraute Commissario Guerrini stößt auf sprachliche Barrieren und fordert Ermittlungshilfe aus Deutschland an. Die deutsch-italienische Kommissarin Laura Gottberg reist nach Italien um die Kollegen zu unterstützen.
Der Krimi ist sprachlich flüssig und sehr gut lesbar geschrieben. Mayall schafft es Spannung aufzubauen und schöne Landschaftsbeschreibungen einzubauen. Auch eine kleine Liebesgeschichte darf nicht fehlen. Ein Buch ideal für den Sommerurlaub!

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